Corona Board

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In diesem Blog-Eintrag erhaltet ihr alle aktuellen Informationen zur Corona-Krise, die regelmäßig aktualisiert werden.

Aktueller Stand: 01.02.2020

Dabei geht es u. a. um Themen wie:

  • Aktuelle Saison
  • Freizeit- und Amateursport
  • zukünftiger Spielbetrieb

Sollte euch ein Thema "interessieren", welchen hier nicht genannt wurde, dann kontaktiert bitte euren Coach, damit er dieses entsprechend aufnehmen kann.


I. Aktuelle Saison

Das Präsidium des Handball-Verbandes Niedersachen (HVN) zieht die Reißleine: Im Umlaufverfahren beschlossen die Mitglieder des Gremiums am 28.10.2020, den Spielbetrieb der Jugend und der Senioren in den Ober-, Verbands- und Landesligen sowie der Landesklassen, die in Obhut des Verbandes stehen, mit sofortiger Wirkung auszusetzen. „Zunächst bis einschließlich 31. Dezember“, sagte Präsident Stefan Hüdepohl Mittwochvormittag mit Blick auf die nach wie vor ständig steigenden Covid-19-Fallzahlen.

Hüdepohl: „Kein Mensch weiß, wie sich die Pandemie weiterentwickelt.“ Die Spieltechniker hätten bereits angefangen, verschiedene Modelle zu diskutieren: Angefangen bei der Austragung der Meisterschaft in einer Einfachrunde bis hin zur Verkleinerung der Staffeln mit Ermittlung der Meister und Absteiger in Play-off-Spielen. „Das ist aber alles Zukunftsmusik“, weiß der Präsident. „Die ,Task-Force‘ wird Vorschläge erarbeiten, über die das Präsidium zu beraten hat.“

Update vom 01.02.2020

Mitglieder des Spielausschusses des Handball-Verbandes Niedersachsen (HVN) diskutierten Samstag den 26.11 mit Vertretern der Vereine aus den Oberligen der Frauen und der Männer sowie der Verbandsliga der Männer über eine Fortsetzung der Saison im Frühjahr des Jahres 2021. Das Gros der Vertreter der Ober- und Verbandsligisten favorisiert die Saisonfortsetzung in der Form einer Einfachspielrunde (siehe 2).

Die Ursprungsgedanken der vom Präsidium eingesetzten „Task Force Spielbetrieb“, die ersten Spiele bereits für Mitte Januar anzusetzen, ist zwischenzeitlich vom Tisch. Mitglieder der „Task Force“ und des Spielausschusses gehen nach der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder Mitte dieser Woche davon aus, dass öffentliche Sportstätten frühestens ab dem 11. Januar wieder für den Trainingsbetrieb zur Verfügung stehen.

Nach Auffassung der Teilnehmer der Online-Konferenzen am Samstag müssten die Mannschaften vor der Aufnahme des Spielbetriebes mindestens für die Dauer von drei Wochen Gelegenheit bekommen, Hallentraining zu absolvieren. Schoof: „Rein rechnerisch könnten wir demnach den Spielbetrieb frühestens am Wochenende 6. und 7. Februar wiederaufnehmen; vorausgesetzt, wir kommen mit Ende der Schulferien wieder in die Hallen.“


II. Freizeit- und Amateuersport

Die Ausübung von Freizeit- und Amateursport ist eingeschränkt möglich. Das Betreiben von Mannschaftssport ist nicht gestattet. Die Ausübung von Individualsport ist hingegen unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen zulässig.

Unter Individualsport sind die Sportarten zu verstehen, die insbesondere allein, zu zweit und grundsätzlich ohne direkten Körperkontakt zu anderen betrieben werden können. Es sind Sportarten, die in der Regel nicht in Mannschaften organisiert sind. Hierzu gehören u. a. Leichtathletik, Tennis, Golf oder Turnen. Individualsportarten, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern mit Menschen jenseits des eigenen Haustandes nicht eingehalten werden kann, also beispielsweise Judo oder Karate oder ähnliches, dürfen jeweils nur mit einer anderen Person betrieben werden und nicht mit wechselnden Partnerinnen und Partnern.

Die Ausübung von Individualsport ist sowohl im öffentlichen Raum als auch auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen erlaubt. Dies bedeutet, dass sowohl in geschlossenen Räumen (z. B. in der Turnhalle) als auch unter freiem Himmel Individualsport betrieben werden kann.

Bei der Ausübung von Individualsport muss zu einer weiteren Person bzw. zu Personen des eigenen Haushaltes kein Mindestabstand eingehalten werden. Daher kann auch Individualsport mit Kontakt, wie beispielsweise Kampfsport, betrieben werden. Es ist jedoch nicht zulässig, die Paarungen zu wechseln. 


 

III. Zukünftiger Spielbetrieb

Niemand kann im Moment sagen, ob und wenn ja wann, wir überhaupt wieder Handball spielen können. Falls wir im Januar aber wieder einsteigen dürfen/können, müssen wir vorbereitet sein. Aktuell werden 2 Möglichkeiten in Betracht gezogen.

Möglichkeit 1 können wir ohne großen Arbeitsaufwand umsetzen. Bei dieser Variante habe wir die meisten Optionen zum Spielbeginn, wir könnten am 16.01., oder am 23.01. oder sogar erst im Februar loslegen.

Möglichkeit 2 bedeutet einen erheblichen Arbeitsaufwand der Vereinsspielwarte, da alle Spiele neu terminiert werden müssen. Dazu kommt, das wir dann sehr unflexiebel sind, aber die meisten spielen ja gerne Hin- und Rückrunde.

Möglichkeit 1:

Offiziell beginnt die Rückrunde beim jetzigen Spielplan am 13.02.21. Wir könnten am 16.01. mit dem jetzigen Spielplan (wären dann die 3 letzten Hinrundenspiele) beginnen und lassen die letzten drei Spieltage weg. Nachteil: das Verhältnis der Heim- und Auswärtsspiele wäre etwas verschoben, aber wir hätten einen kleinen Puffer nach hinten. Hier müsste man dann für 2 Spiele in verschiedenen Ligen, die in den Mai verlegt wurden eine Lösung finden.

Möglichkeit 2

Man kenzelt alle Spielpläne und plant neu, teilt alle Ligen in mehrere Gruppen und spielt mit Hin- und Rückrunde und zum Schluss eine Platzierungsrunde. So könnte es funktionieren:

RL Frauen: 5 + 4 = 10 Spieltage wäre Ende April fertig, hier könnte man im Mai mit beiden Gruppenersten noch den Meister ausspielen.

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